Märchen vom und im Wald

Das Medium „Märchen“ eignet sich sehr gut für forstliche Öffentlichkeitsarbeit im Rahmen der „Waldpädagogik“.

Dies können sowohl die bekannten Märchen sein - beispielsweise der Gebrüder Grimm, als auch eigene, erfundene Märchen - sozusagen Geschichten aus der aktuellen Waldbewirtschaftung. Damit bietet sich eine Möglichkeit die gewandelte Bedeutung des Waldes für den Menschen, für die Gesellschaft darzustellen.

Wurde der Wald früher eher als Bedrohung empfunden so wurde mit der Zeit seine Bedeutung als Nahrungs-, Futter- und Holzlieferant immer wichtiger.
Heute zeichnet sich der Wald durch seine Nutz-, Schutz- und Erholungsfunktionen aus - „multifunktional“ ist das moderne Zauberwort. Dennoch ist der mystische Zauber des Geheimnisses „Wald“ ungebrochen, auch wenn er sich längst  in kultivierte Forste verwandelt hat.

Das Basteln von Waldkobolden aus abenteuerlich aussehenden Wurzelteilen, Ästen, Holzklötzen oder Rindenteilen regt die Phantasie an und macht zudem noch eine Menge Spaß, besonders wenn die Kinder beim Bearbeiten eine passende Geschichte und natürlich einen Namen erfinden.